Maria Kobler-Wyer
21.08.2026
«Wier si Aletsch Arena»: Unterwegs mit Wildhüter Adrian Schmid
Frische Luft, Ruhe, Vogelgezwitscher und Wild, das Richtung Aletschwald läuft: Für Wildhüter Adrian Schmid ist der frühe Morgen die schönste Zeit des Tages. «Diesen Job muss man mit Freude und Leidenschaft ausüben», sagt er.
Hündin Asta begleitet Wildhüter Adrian Schmid auf seinen Rundgängen durch den Wald. Er schaut, ob das Wild gesund ist, und zählt die Tiere – zum Wohl der Tiere und des Waldes.
Wildhüter Adrian Schmid ist für die Aletschregion zuständig. Bilder: Nico Brenner
Die Tiere sind für ihn eine Art Vorbild, weil sie sich an die klimatischen Veränderungen anpassen. Schreit ein verletztes Tier, berührt das Adrian Schmid. Zu seinem Job gehört aber auch, ein leidendes Tier zu erlösen. «Das ist der Kreislauf der Natur.»
Wildhüter Adrian Schmid wird von Hündin Asta begleitet.
Drei Rehe fressen im Aletschwald.
Adrian Schmid freut sich auch, wenn er Tourist*innen in der Aletsch Arena Gämsen oder Steinböcke zeigen kann. «Oft schreien die Leute, wenn sie ein Tier sehen, statt ruhig zu bleiben.» Dann laufen die Tiere weg. Er selbst bleibt so lange wie möglich auf den offiziellen Wanderwegen, um die Wildtiere nicht zu stören.
Ein Reh ist im Aletschwald unterwegs.
Eine Gämse blickt vom Felsen hinunter.
Zwei Rehe laufen durch den Wald.
Mehr über Adrian Schmids Rundgänge in der Aletsch Arena und was ihm sein Beruf bedeutet, erfährst du im Video.
Wildtiere in der Aletsch Arena
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Im September und Oktober kannst du im Aletschwald Wildtiere beobachten.
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Herbst im Aletschwald: Auf Führungen und Exkursionen erzählen dir Mitarbeitende des Pro Natura Zentrums mehr über das Leben der Tiere und Pflanzen am Gletscherrand.
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In der Diashow Jagd im Aletschgebiet erfährst du im Alpmuseum auf der Riederalp spannende Fakten rund um Wildtiere, Natur und Tradition.
Maria Kobler-Wyer
21.08.2026
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